Hohe Gewinne durch Co.- Investment

Gesellschafter
 

 

Ja, zugegebenermaßen es ist schon eine Weile her. Seinerzeit war das Aufteilen von Mehrfamilienhäusern in Wohnungseigentum noch neu. Mit parallel bis zu 12 Gesellschaften habe ich Mehrfamilienhäuser gekauft, in Wohnungseigentum aufgeteilt, notwendige Verschönerungen bzw. Renovierungen vorgenommen, eine Musterwohnung eingerichtet und anschließend die Wohnungen einzeln verkauft. Da unser Abverkauf so gut lief, dass wir bis zu 230 eigene Wohnungen pro Jahr verkauften, wurden diese einzelnen Beteiligungen in die KEMPE Grundbesitz & Anlagen Aktiengesellschaft eingebracht, wobei sich für die beteiligten Anleger nichts änderte, als die Wohnungen verkauft waren. Als noch ein paar letzte Wohnungen übrig waren, wurde entschieden, diese Wohnungen in den persönlichen Bestand zu übernehmen. Dies geschah dann natürlich zum günstigen Einkaufspreis und die Gesellschaft wurde aufgelöst.

Mit einem dieser Partner bin ich dann auch sogar nach New York in den Stadtteil Mamaroneck, direkt am Hudson River, gegangen und habe mit ihm und einem Düsseldorfer Kollegen (ist in die Staaten ausgewandert) vor Ort ein Teilungsprojekt mit 180 Wohnungen realisiert.

Bei der Verteilung der letzten Wohnungen habe ich aus heutiger Sicht einen riesigen Fehler gemacht. Ich hätte ein bis zwei Wohnungen aus dem Projekt zum Einkaufspreis behalten können, was ich wegen der Bedenken über die damals schwierige Stadt New York, nicht tat. Schade, zwischenzeitlich hat sich der Immobilienmarkt in New York besonders rasant entwickelt und die Wohnungen wären heute das zehnfache wert.

 

 

 

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Klaus Kempe
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