Autor: Klaus Kempe

900% Rendite ist das möglich?


900% Rendite?
Ist das möglich? Aber rechnen Sie und sehen Sie selbst.

Unser Kunde Wolfgang Z, hat 1985 eine 2- Zimmer-Eigentumswohnung (ETW) in unserem Projekt, Nr. 26, Lessingstraße 2, in Düsseldorf, aus unserer Leistungsbilanz erworben.

Sein Eigenkapital betrug 20.000 DM, rund 10.000€. Die Miete deckte die Zinsen und Tilgung, die Wohnung war stets vermietet und einen Mieterwechsel von 12 Jahren konnten wir leicht erledigen.

Durch die Mietsteigerung und Tilgung der Finanzierung, entstand auch ein Überschuss.

Wir konnten die nun fast lastenfreie Wohnung für ihn verkaufen und aus den 10.000€ Kapitaleinsatz, für ihn 100.000€ machen. = 900% Rendite

Eine Erfolgsgeschichte für unseren Kunden und für uns.

2- Zimmer-Eigentumswohnung (ETW) in unserem Projekt, Nr. 26, Lessingstraße 2, in Düsseldorf



Der lang gehegte Wunsch, meiner Frau, in ein die Tiefen der Ruslands einzudringen wurde nun erfüllt. Hier ein paar Eindrücke von der Eisen mit der transsibirischen Eisenbahn.
Der Flug von Düsseldorf nach Moskau mit Aeroflot verlief unproblematisch und im Airbus A 320 recht angenehm. Moskau ist schon eine atemberaubende Stadt mit 12 bis 21 Millionen Einwohnern (so waren die unterschiedlichen Angaben) eine Stadt mit Geschichte Moderne und historisch beeindruckend.

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Inspirierend zu sein, ist für mich eine Freude. Lassen Sie sich inspirieren?
Dann kommen Sie zu unserem nächsten Seminar / Workshop am Freitag, dem 31. Mai 2019

Der Stress der aus dem Mangel an Zeit und Geld entstehen kann, macht manche Leute krank.
Es kann ein Gefühl entstehen, in einem Hamsterrad zu sitzen und trotz aller Anstrengung nicht wirklich weiter zu kommen. Lassen Sie uns die Gründe für diese Annahme hinterfragen.
Braucht man nur Glück und gewinnt im Lotto, oder Erbt und ist sofort frei von allen geldlichen Begrenzungen? Das Paradies öffnet sich und wir leben wie „im Himmel auf Erden“.
Täglich gehen wir zur Arbeit und versuchen unser Bestes, Freude an der Arbeit zu haben. Doch oft taucht die Fragen auf, wird die Arbeit fair bezahlt wird, ist es das was ich machen will?

• Warum scheitern manche am Geld?
• Wie hängen Geld und Erfolg zusammen?
• Was hat Ehrlichkeit mit echtem Erfolg zu tun?
• Was für ein Know-how brauche ich, um erfolgreich zu sein ?

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Ja, manchmal wirkt es abstoßend?

Durch das Erkennen der Emotionen und des menschlichen Verhaltens, kann man lernen, angemessen damit umzugehen und Menschen mit Ihren Bedenken und Ängsten zu verstehen, ohne gleich damit übereinzustimmen.
Wer seine Kunden und Mitarbeiter nicht versteht, versteht weder sein Geschäft noch den Rest der Welt. Lernen Sie die negativen Einflussfaktoren kennen und beherrschen, durch eine gezielte Analyse der Aktivität und aller Schritte die zur Erreichung einer guten Kundenzufriedenheit notwendig sind.
Manchmal können Probleme, die mit Zeit und Geld zusammen hängen, schwere Blockaden in einer Unternehmung auslösen. Sie erfahren wie Sie dies erfolgreich lösen.

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Als ich von der Idee, die mir ein guter Freund erzählte, zum ersten mal hörte, dachte ich nur „ oh Graus“ das muss ja kalt sein, den ich habe meine Maschine bewusst nicht im Winter zugelassen. Dabei kam mir sofort ein Ereignis in den Sinn, bei dem ich im Juni in den Pyrenäen, oben auf dem Berg plötzlich von Schnee umgeben war und die Temperatur auf 0 Grad sank.

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Die letzten 5 Jahre habe ich neben meiner Arbeit die Pflichten eines Schöffen wahrgenommen. Beim Düsseldorfer Jugendstrafgericht war ich jeweils mit einem zweiten Schöffen und einem Richter gleichgestellt. Wir mussten gemeinsam über „Schuld und Sühne“ richten.

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Der Fokus liegt auf ganzheitlicher Ausbildung

Am 1. August diesen Jahres wurde meine Firma 50 Jahre alt. Ein Grund für mich, Rückschau zu halten und nochmal ganz genau hinzusehen, was mir nach all diesen Jahren als Immobilienkaufmann und Privatmensch wirklich wichtig war.

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Wer den Film kennt „Jenseits von Afrika“ und die musikalisch unterlegte Szene, als Robert Redford in seiner Tiger Moth über die weite Landschaft fliegt, kommen Flieger ins Träumen.
So redet man über Fliegerträume, und fünf Piloten des HFC-Dus, die auch bei den jährlichen Flyouts aktiv sind, wollen den „Traum Afrika“ realisieren. Nach einigen Gesprächen und ein paar Monaten der Suche fällt die Entscheidung – eine zweimotorige Piper Aztec scheint für diese Zwecke geeignet zu sein. Es wird eine Haltergemeinschaft gegründet, und der Flieger für Afrika steht fest: Kennzeichen G-BCBG.

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Klaus Kempe Pferd Janny

 

Es war ein bisschen wie Hans im Glück. Wirtschaftlich eventuell nicht das richtige aber ich war glücklich, als ich einen alten, gebraucht gekauften Porsche mit Rost gegen ein lebendes PS meine Stute Janny eine damals 5-jährige Hannoveraner Fuchsstute gegen diesen Porsche bei einem Unterbacher Pferdehändler tauschte.

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Wenn ich an denke, kommt mir sofort der Song von Rod Steward in den Sinn: I am sailing …
Als ich die ersten Erfahrungen mit Segelschiffen machte, war das im Internat am Starnberger See wir hatten ein eigenes Seegrundstück, eine O – Jolle und einen Flying, beides noch richtig aus Holz. Das Dahingleiten, nur vom Wind angetrieben auf einem so schönen See, werde ich nie vergessen, ja heute behaupte ich das es etwas Meditatives hat, die Weite das Wasser nur das leichte Plätschern der Wellen, einfach großartig. Zumindest bis zur Wende – ich werde auch nie vergessen, wie ich zum ersten Mal nicht aufgepasst habe und bum´s den Großbaum (damals natürlich auch aus Holz) am Kopf hatte. So lernt man mache Sachen auf die harte Tour.

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Zugegebenermaßen es ist schon ein paar Jahre her, dass ich an Gottfried Helnwein das Schlossgebäude der Burgbrohl im Brohltal, südlich von Köln, erst vermieten (den es gehörte meiner Frau und mir) und ihm anschließend verkaufen konnte.

Als ich in dem Hauptsaal im 1. Obergeschoss stand, dachte ich mir: „Ein schöneres Atelier kann es nicht geben.“ Durch zwei große Flügeltüren betritt man im 1. OG einen herrlichen Raum. Die drei anderen Seiten des Raums haben auf jeder Seite zwei große Bogenfenster. Das Besondere ist die Lichteinstrahlung. Das Gebäude liegt innerhalb eines riesigen Parks auf einer Anhöhe. Die anderen Seiten des Raums sind so ausgerichtet, dass morgens die Sonne auf der einen Seite aufgeht, am Mittag auf der nächsten erscheint und abends in den Fenstern der dritten Seite untergeht. Einfach einmalig, das hatte auch ihn überzeugt.

Zwischenzeitlich haben wir uns einige Male getroffen, in USA bei einem Gespräch mit einem Freund.

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Der Millionen Coup

Ein Krimi, ein Thriller – keine Toten, keine Morde, kein Ermittler – jedoch spannend bis zur letzten Sekunde. Der Protagonist ist eine millionenschwere Immobiliensiedlung, ein Bauherrenprojekt mit dem verheißungsvollem Namen „Maria“, der sich der Jung-Makler, Klaus Kempe, mit Herz und Seele verschreibt. Der Coup seines Lebens ist zum Greifen nahe: Drei Millionen in nur drei Wochen! Jedoch, das Parkett des großen Geldes ist gefährlich glatt gebohnert. Wird Kempe es schaffen, dieses 30 Millionen-Objekt mit mehr als 100 Eigentumswohnungen an den Mann zu bringen? Wird ihm der Sprung auf die Sonnenseite des Lebens gelingen oder rennt er ins offene Messer? Die Pläne sind beeindruckend, die Größe des Objekts schwindelerregend, der Gewinn fantastisch! Die Fingerspitzen kribbeln, das Herz pocht. Aber, nicht nur ein Käufer muss sich in Maria verlieben, es müssen 100 Käufer sein. Banken, Finanzhaie, abgebrühte Makler und Treuhändern, in deren Spinnennetze man sich leicht verfangen kann, warten nur auf Jung-Makler die das ganz große Geld wittern und genau so hungrig sind auf Erfolg wie sie selber!

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Ja, und wenn alle nur Rechte haben, sucht man nach Leuten, die Pflichten übernehmen wollen. Es ist und bleibt Ihre Pflicht, sich mit der Zukunft und Rentenplanung sinnvoll auseinanderzusetzen – denn wenn es in Rente geht, bekommen Sie so oder so das Ergebnis präsentiert.

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Mir ging es nicht anders. Bei meiner Suche fand ich schließlich eine deutsche Übersetzung des amerikanischen Erfolgsbuches:

Search of Exellence „Greatest Business Book of All Time“

Ich dachte, nach eingehendem Studium: „das ist doch mal was“, und fand die deutsche Variante im Rentrop Verlag: „Die Erfolgreichen“ ausgerechnet von meinem Freund und Mitautor Ha. A. Mehler geschrieben. Als ich Ihn darauf ansprach das ich mir von dem Buch mehr Hintergründe über die von Ihm beschriebenen Persönlichkeiten und deren Management erhoffte entstand der Gedanke diese erfolgreichen Führungskräfte nochmals mit der Absicht zu besuchen die Hintergründe auf zu decken, die Idee war geboren:

Manager-Geheimnisse

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Hotel Atoll

Wirklich interessante Herausforderungen sind selten geworden.

Diese beschäftigt mich mehr als drei Jahrzehnte. Mein bereit verstorbener Freund, der Kunstprofessor Wakki Zölner kam als Erster auf die Idee ein schwimmendes Hotel in der Form eines Atolls zu bauen. Er realisierte eine solches Projekt in den Siebzigern als schwimmende Badeplattform, welche hinterher zur Fischfarm wurde. Die Form hat den wesentlichen Vorteil, dass sie nicht wie ein Schiff giert, sondern wie ein Ring stabil im Wasser liegt und sich durch Wellenbewegung bestenfalls auf und ab bewegt …

 

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 Hotel Maison Messmer, Baden Baden
Hotel Maison Messmer, Baden Baden

 

Es geht um eine Beteiligung an einem der schönsten Hotels in Deutschland. Ursprünglich im Jahre 1833 erbaut, erlangte es Berühmtheit als der Zar Alexander von hier aus Russland regierte. Als vor 20 Jahren der Sachwertfonds 88 beschloss, das Hotel in neuem Glanz wieder aufzubauen, fanden sich Anleger, die diese berühmte Immobilie mitfinanzierten und auf gute Gewinne hofften.

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Gesellschafter
 

 

Ja, zugegebenermaßen es ist schon eine Weile her. Seinerzeit war das Aufteilen von Mehrfamilienhäusern in Wohnungseigentum noch neu. Mit parallel bis zu 12 Gesellschaften habe ich Mehrfamilienhäuser gekauft, in Wohnungseigentum aufgeteilt, notwendige Verschönerungen bzw. Renovierungen vorgenommen, eine Musterwohnung eingerichtet und anschließend die Wohnungen einzeln verkauft. Da unser Abverkauf so gut lief, dass wir bis zu 230 eigene Wohnungen pro Jahr verkauften, wurden diese einzelnen Beteiligungen in die KEMPE Grundbesitz & Anlagen Aktiengesellschaft eingebracht, wobei sich für die beteiligten Anleger nichts änderte, als die Wohnungen verkauft waren. Als noch ein paar letzte Wohnungen übrig waren, wurde entschieden, diese Wohnungen in den persönlichen Bestand zu übernehmen. Dies geschah dann natürlich zum günstigen Einkaufspreis und die Gesellschaft wurde aufgelöst.

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Grundbuch
Grundbuch

 

Eine kleine Geschichte dazu:

Wenn in alten Zeiten, als nur wenige schreiben und lesen konnten, in einem Ort eine Immobilie verkauft wurde, ließen man einfach die Türen und Fenster offen stehen. So konnte jeder im Ort sehen, hier gab es einen Eigentümerwechsel. Aus dieser Zeit wird noch heute im Amtsdeutsch der Begriff – Auflassung, anstelle Eigentumsübertragung bei der Eigentumsänderung im Grundbuch verwendet.

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Abenteuerliche Leben
Abenteuerliche Leben

Der folgende Interviewpartner war für uns, die Autoren von „Abenteuerliche Leben“, aus einem ganz besonderen Grund interessant. Und zwar, weil er Abenteuer vollständig anders sah, Abenteuer ganz anders definierte, als es üblicherweise getan wird. Doch bevor wir die Katze aus dem Sack lassen und die wirkliche Botschaft des „Abenteurers“ Klaus Kempe vermitteln; sei sein Leben zumindest in Stichpunkten nachvollzogen.

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Karte
Karte

 

Mein Plan: mit meiner neu erworbenen Cessna von Oklahoma City quer über Amerika via Grönland, Island, Schottland nach Deutschland zu fliegen … mit ungewolltem Ende 😉
​Meine Leidenschaft fürs Fliegen wurde im Internat entfacht: In meinem letzten Halbjahr habe ich einen Motorsegler mit 2 Meter Spannweite gebaut, den ich dann Zuhause fertig gestellt habe. Schade war nur, dass ich dort keine Fernsteuerung zur Verfügung hatte und daher das Flugzeug nicht mehr in die Luft bekam.

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Erben, eine Herzenssache
Erben, eine Herzenssache

Reich wird man nicht von dem Geld,
das man verdient,
sondern von dem,
das man nicht ausgibt.

Henry Ford

Das Thema Erben und Vererben ist wahnsinnig umfangreich. Der juristische Laie sollte sich im Erbfall auf jeden Fall professionelle Unterstützung bei einem Rechtsanwalt oder Notar suchen. Mein Interesse an der Sache bzw.meine “Baustelle” sind die Immobilien selber, das Immobilienverständnis und die Auseinandersetzung mit den Konzepten und den Menschen, die sich ihr individuelles Vermächtnis erschaffen wollen. Und darum geht es eigentlich:

Das eigene Ich durch geschaffenes Eigentum für die Versorgung der Familie weiterzugeben.

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Selbstnutzung und Kapitalanlage: Seit 1979 ist dieses Haus in der Achenbachstr. 23 in Düsseldorf unser Firmensitz und Privatadresse
Selbstnutzung und Kapitalanlage: Seit 1979 ist dieses Haus in der Achenbachstr. 23 in Düsseldorf unser Firmensitz und Privatadresse

 

Die Frage, ob es sinnvoll ist, eine Kapitalanlage zum Selbstnutz oder nur als reine Anlageform zu kaufen, ist kein ganz einfaches Thema. Für mich hat sich herausgestellt, dass die Entscheidung, eine Kapitalanlage zum eigenen Nutzen oder als reine Kapitalanlage zu kaufen, immer eine individuelle Beurteilung erfordert, die von den eigenen Lebensumständen und Finanzen abhängig ist. 

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​... und seine Auswirkungen auf die Menschen.
​… und seine Auswirkungen auf die Menschen.

Diese Geschichte ist es wert, erzählt zu werden!
Durch einen unüberlegten und einseitig motivierten Gedankenansatz wurde in den Siebzigern und frühen Achtzigerjahren großes Unglück auf dem Immobiliensektor losgetreten, der vielen Menschen noch lange danach Probleme bereitet hat.

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Klaus Kempe
Klaus Kempe

 

Ich habe mir in meinem Geschäftsleben definitiv einige Feinde und Konkurrenten geschaffen, die mir das Leben schwer gemacht haben.
Wie das passiert ist, inwiefern ich selber daran schuld war und was ich daraus gelernt habe, möchte ich Dir hier erzählen:

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Klaus Kempe
Klaus Kempe

Die drastischen wirtschaftlichen Veränderungen Anfang der Siebziger Jahre (Ölpreisschock, Einbruch der Immobiliennachfrage und das Makler Verbot) brachten reichlich Stress für mich und meine Mitarbeiter – alles, was ich aufgebaut hatte und wofür ich stand, hing 1973 plötzlich an einem seidenen Faden.

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Mein erster Neuwagen und ganzer Stolz: Porsche 911 T Targa. Mit dem bin ich von 1968 bis 1971 über 105.000 km gefahren.
Mein erster Neuwagen und ganzer Stolz: Porsche 911 T Targa.
Mit dem bin ich von 1968 bis 1971 über 105.000 km gefahren.

Autos haben mich schon immer interessiert. Es ist daher kein Geheimnis, dass ich schnelle Autos mag und immer irgendwie dafür gesorgt habe, dass ich einen fahrbaren Untersatz hatte. Deshalb möchte ich diesen Artikel damit beginnen, Dir ein wenig von meiner zweiten Leidenschaft zu erzählen und erst weiter unten über die unerwartet harten Zeiten als Immobilienmakler sprechen.

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Klaus Kempe - Immobilienkaufmann
Klaus Kempe – Immobilienkaufmann

Falls Du vor einiger Zeit meinen Blogbeitragl über meinen Internataufenthalt gelesen hast, dann weißt Du ja schon, dass mir eine gute, praxisnahe Ausbildung wirklich sehr am Herzen liegt. Ich selber habe immer dann am besten gelernt, wenn ich wirklich mit der Sache umgehen musste, um die es ging.

​Du kannst Dir sicher gut vorstellen, wie unumgänglich das für einen jungen Metzgerlehrling ist. Nur Theorie zu büffeln funktionierte da gar nicht:

Wenn das Schwein geschlachtet werden musste, dann ging kein Weg daran vorbei, sich das Schwein zu schnappen und … naja, Du weißt schon, sich die Hände blutig zu machen. 😉

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Ernst Kempe mit Eltern
Ernst Kempe mit Eltern

Mein Bruder Ernst, mit dem ich die Kempe Immobilien 1968 gegründet habe, ist 1976 im Alter von 29 Jahren verstorben. Mein Vater, den dieser Verlust sehr schwer getroffen hat, verstarb nach schwerer Krankheit ein Jahr darauf.

Sicherlich kein guter Anfang, aber eine nicht zu verleugnende Tatsache, die mein Leben geprägt hat.

Es heißt, man soll die Toten ruhen lassen – deshalb möchte ich nur einen kleinen Einblick in die Gründe geben, warum es zur Trennung zwischen mir und meinem Bruder kam.

Als wir 1968 mit dem Immobiliengeschäft loslegten, war ich noch nicht volljährig (damals musste man noch 21 Jahre alt sein), weshalb wir mit einer Einzelfirma auf den Namen meines Bruders starteten. Unser erstes Büro war “Am Wehrhahn 26” in Düsseldorf.

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klaus-und-ernst-kempe
Klaus und Ernst Kempe

Der Anfang unserer “KEMPE Immobilien” war damals im Jahr 1968 natürlich noch etwas holprig.

Zu dieser Zeit war ich für das Büro, die Anrufe und Besuche zuständig und mein Bruder für die Akquise bzw. den Außendienst. Harte Arbeit, etwas Menschenkenntnis und Einfühlungsvermögen waren uns aus der Metzgerei zwar nicht fremd, aber als Makler musste man vor allem flexibel sein, was diese amüsante Verkaufsstory belegt:

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 Das Posieren vor dem Trump Building in New York war reiner Zufall.
Das Posieren vor dem Trump Building in New York war reiner Zufall.

Nicht zu wissen, was man wirklich im Leben machen will, ist hart, egal, in welchem Alter man sich darüber Gedanken macht. In meinem Fall ging mir dieses Problem überhaupt nicht mehr aus dem Kopf: Ich lag nächtelang wach, weil ich einfach nicht wusste, was ich tun sollte. 

Klar, ich hatte eine abgeschlossene Metzgerlehre und damit einen soliden Beruf gelernt, aber das war einfach nicht “mein Ding”. In meiner eigenen Vorstellung hatte ich nichts gelernt, was mir wirklich wichtig erschien. Auch die gewonnene finanzielle Unabhängigkeit von Zuhause konnte mich nicht über die Tatsache hinwegtrösten, dass ich nicht glücklich war.

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Bootssteg am Starnberger See
Bootssteg am Starnberger See

Solche und ähnliche Drohungen waren zu meiner Zeit (durchaus) üblich. Internate standen im Ruf, mit Strenge und Disziplin, Lernbereitschaft und Gehorsam durchzusetzen, um junge Menschen wie mich “geradezubiegen.“

​Alles Quatsch, sage ich!

Entgegen landläufiger Meinung war nämlich mein Aufenthalt im Internat am Starnberger See eine tolle Erfahrung. Hier wurden viele positive Grundsteine für meinen späteren Lebensweg gelegt.

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Geburtshaus Klaus Kempe
Geburtshaus Klaus Kempe

Lieber Freund,

wie schön, dass Du meinen  neuen Blog liest und ich Dir noch ein bisschen mehr von mir erzählen darf!

Ich möchte gerne vorwegschicken, dass ich mit meinen Blog Posts nicht das Ziel verfolge, Dir etwas zu verkaufen – wenn Du weiterliest, wirst Du das deutlich erkennen. Stattdessen möchte ich nur Wissen vermitteln, das Dir von Nutzen sein soll. Doch bevor ich das tue, sollte ich Dir wohl zuerst einmal etwas von mir erzählen. Ich war ja schließlich nicht immer der Immobilienfuzzi, der ich heute bin 😉 

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klaus-kempe-besuch-kopenhagen
klaus-kempe-besuch-kopenhagen

Viele Leute kennen mich seit Jahren als Immobilienkaufmann, Autor von Büchern oder durch meine verschiedenen Hobbies, weshalb ich mich entschlossen habe, einen Blog über mich zu führen. In diesem Blog kann ich sehr persönlich sein und Gedanken niederschreiben, für die es in meinen Büchern keinen Platz gibt, da sie den Rahmen sprengen würden.

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Klaus Kempe
Achenbachstraße 23 | 40237 Düsseldorf
k.kempe@immobilienboerse.com | Tel. 0211 914666-0